05.Oktober 2018

Dieser Weg...

... wird kein leichter sein.

Aber ein spannender. Jede Menge Abteilungen und jeden Tag was Neues zum Entdecken. Der Weg zum Industriekaufmann bei D+H!

Heute hier, morgen da, in sechs Wochen dort und nebenbei noch in der Schule. So kann man sich das hier ungefähr vorstellen. Durch die Vielzahl an Abteilungen gibt es immer was Neues zum Reinschnuppern.

Jede Ausbildungszeit beginnt bei D+H mit den legendären Azubi-Wochen. Ich glaube die hängen Euch schon aus den Ohren raus. Wird ja gefühlt in jedem Text erwähnt und erklärt. Also hier die Kurzfassung der Kurzfassung: Alle D+H-Azubis aus Deutschland in Ammersbek-Kennenlernen-Workshops-Aktivitäten-ganz viel Spaß.

Nach diesen zwei Wochen geht es dann auf die Reise durch die verschiedenen Abteilungen. In jeder hat man dann als Azubi seinen eigenen Arbeitsplatz mit allem was das Azubi-Herz begehrt. Ein Computer mit ein bis zwei Monitoren, ein bequemer Stuhl und Büromaterialien. Dieser Arbeitsplatz befindet sich immer in einem Gemeinschaftsbüro. So können Fragen immer schnell gestellt werden. Im Grunde läuft das dann so ab, dass man einige Aufgaben aus dem Tagesgeschäft übernimmt. Hinzu kommen meistens Projekte, bei denen man das Ziel vorgegeben bekommt. Der Weg dahin ist einem so gut wie freigestellt. Hauptsache man erfüllt halt die Vorgabe. Das vertieft dann die Lerninhalte der Abteilungen und fördert die eigene Organisation, das Projektmanagement und die Eigenständigkeit.

Die Frage aller Fragen

Und jetzt zu dem, was Euch am meisten unter den Fingernägeln brennt:

Welche Abteilungen durchläuft man denn überhaupt bei D+H in der Ausbildungszeit? Das wären die Telefonzentrale, Vertrieb In- & Ausland, die Produktionsvorbereitung, der Einkauf, die Finanzbuchhaltung, die Personalabteilung, das Produktmanagement, das Marketing und das Praktikum in Stapelfeld. Dort befindet sich die D+H Deutschland GmbH. Da bekommt man einen Einblick in den dortigen Vertrieb und die Arbeit der Monteure. Nebenbei besucht man dann im ersten Lehrjahr zwei Mal wöchentlich die Berufsschule in Ahrensburg. Im zweiten und dritten drückt man nur ein Mal pro Woche die Schulbank.

Jetzt könnt Ihr Euch hoffentlich ein bisschen vorstellen, was Euch hier erwartet oder was wir die ganze Zeit so treiben. Es klingt zwar ausgelutscht, aber hier ist wirklich fast kein Tag wie der andere.